<p>Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universit?t Stuttgart, Veranstaltung: Einf?hrung in die Literaturwissenschaft, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchungen ?ber die deutsche Literatur des 18., 19. und 20. Jahrhundert lie?en die Literaturkritiker zum Schluss kommen, dass 'zwei grunds?tzliche, einander diametral gegen?berstehende Stiltendenzen die neuere deutsche Dramatik bestimmen'. Bei den zur Untersuchung vorliegenden Werken Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe und Hannibal von Christian Grabbe liegt uns jeweils ein typischer Vertreter je einer der beiden Tendenzen vor. W?hrend sich Iphigenie auf Tauris einer geschlossenen, tektonischen Dramenform bedient, ist Hannibal offen, atektonisch geschrieben. Anhand zweier bestimmender Merkmale des Dramas, der Handlung und der Zeitstruktur, werde ich versuchen dies im Hauptteil meiner Arbeit darzulegen, Unterschiede herausarbeiten. Ausserdem werde ich am Ende darlegen, welche Intention die Autoren jeweils mit der Wahl ihrer Dramenform verfolgt haben k?nnten, aufzeigen, wieso beide Dramen nicht einfach in der jeweils gegen?berstehenden Dramenform verfasst h?tten werden k?nnen. Die einzelnen Unterscheidungsmerkmale basieren auf Volker Klotz Geschlossene und offene Form im Drama.</p>画面が切り替わりますので、しばらくお待ち下さい。
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